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Seltsame Dinge passieren, im „Anali Zyankali“ - Restaurant. Nachdem es mehrfach, zu Unfällen, mit dem Getränkeautomaten kommt, untersuchen Tim Youngblood und Elly Creed, dieses merkwürdige Gerät, und stellen fest, dass es von einem Dämon besessen ist. Sie rüsten sich zu einem „Exorzismus“, doch das hilft nicht, da das Gerät sich losreißt, und in die Nacht davon rattert…

Kurze Hinweise zum Buch

Der Getränkeautomat wird auch „Mangler“, genannt, „Mangler“, heißt übersetzt „Hackmaschine, Zerstückler/in, Fleischwolf, Verstümmler/in

Nach dem Unfall

Officer Tim Youngblood erreichte gerade in dem Augenblick das Restaurant, als der Krankenwagen Abfuhr. Langsam, Ionen Sirene oder Blaulicht. Das konnte nichts gutes bedeuten. Drinnen, war das Büro, voll von schweigend umherlaufenden Leuten - einige weinten. An dem Getränkeautomaten selbst stand niemand. Youngblood wurde misstrauisch: „die Menge müsste doch eigentlich an der Unfallstelle stehen, und nicht im Büro“. Das war nun einmal so - „der Mensch hat den Instinktiven Drang, die Überreste betrachten zu wollen“ - hier musste es also schon sehr schlimm sein. Youngblood fühlte, wie sich sein Magen verkrampfte, wie immer, wenn es ein besonders grausamer Unfall war. Ein Mann in einem weißen Hemd sah Youngblood und näherte sich ihm, widerwillig. „Sind Sie der Besitzer, Herr Boone?“ „Ja, ich bin Charles Boone, Gott dieser…“ Youngblood nahm sein Notizbuch: „bitte zeigen Sie mir die Unfallstelle, Herr Boone und erzählen Sie mir, was Passiert ist“. Boone schien noch bleicher zu werden. M muss ich wirklich?“ Youngblood zog die Augenbrauen hoch: „Ich fürchte Ja, der Anrufer sagte, es sei schlimm“. „Schlimm“? Boone schien mit einem Würgen zu kämpfen. „James Boone ist tot“. „Herr Gott, ich wünschte Molly wäre hier“. „Was ist passiert?“ Charles Boone erwiderte: „kommen Sie besser hier herüber“. Er führte Youngblood, an einer Reihe von Tischen und Stühlen vorbei, und hielt dann an einem Getränkeautomaten. Charles Boone fuhr sich mit zitternder Hand über die Stirn. „Sie müssen selbst rübergehen Officer, ich kann mir das nicht nochmal anschauen…“ „Es macht…“ „Ich kann einfach nicht, tut mir leid“. Youngblood ging mit einem leichten Gefühl, der Verachtung, für den Mann, um den Getränkeautomaten herum. Youngblood sah es. Das Licht im Getränkeautomaten war angestellt, er sollte ihn später noch gründlich kennenlernen. Es war ein Cola-Getränkeautomat 7875643990 - ein langer und schwerfälliger Name, die Leute, die ihr angestellt waren, hatten einen besseren Namen dafür, „The Mangler“. Youngblood guckte versunken, erstarrt, und zum ersten Mal, in seinen 15 Jahren, als Polizist, hielt er sich Krampfhaft die Hand vor den Mund, und übergab sich.

Von Manglern und Kühlschränken

„Du hast nicht gerade viel gegessen“, meinte Creed. Ein paar Freunde, von Creed, waren im Haus und unterhielten sich über „The Shining“, während Elly Creed, ihre Packung „Tortilla - Chips“, aß. Youngblood lächelte leicht, über diese Untertreibung - er hatte gar nichts gegessen. „Heute war es schlimm“, antwortete er. „Das allerschlimmste seit Jahren“. „Autounfall?“, fragte Creed. „Nein!“ antwortete Youngblood. „Du kennst den Getränkeautomaten, den man auch „Mangler“, nennt?“ „Sicher“! „Genau“, erwiderte Youngblood. „Ein Typ, namens Roy Silva, wurde von so einem Ding, fast umgebracht“. „Hat eine Hand, in den Mangler geschoben“. „Und…“ „Seine Hand wurde richtig reingezogen, und… wumm“! „Im „Anali - Zyankali“ - Restaurant. „Aber das kann doch garnicht passieren, El, ich meine, es ist ein scheiß - Getränkeautomat“. „Wenn jemand, seine Hand reinschiebt, geht die Türe vorne zwar zu, aber… man kriegt sie immer raus“. „So habe ich es jedenfalls in Erinnerung“. Youngblood nickte. „Ja, normalerweise schon, aber…“ Youngblood schloss die Augen, und sah den Mangler im Geiste, vor sich. So, wie er heute nachmittag, dagestanden hatte. Vielleicht einem Meter hoch. „Und Roy Silva wurde irgendwie erfasst, und sein Arm, wurde reingezogen“. „Seine Kleidung, lag vor dem Getränkeautomaten, verstreut, aber er, war… weg“. Aber das war noch nicht einmal, das schlimmste…“ „Was ich sah, was von ihm übrig blieb…“ wie Boone, der arme Kellner, konnte er, den Satz, nicht zu Ende bringen. „Und was machen wir jetzt?“ „Weiß ich noch nicht genau“, gab Youngblood zurück. Dieses unheimliche Bild, stand im immer noch, vor Augen. Dias Bild, dieses Getränkeautomaten, an dessen Türe, das Blut, in Strömen, herauslief, und der Gestank nach verbranntem Fleisch. „Falls Charles Boone, oder Molly Tramment, etwas damit zu tun haben, wandern Sie in Gefängnis“. „Glaubst du, Sie haben was manipuliert?“ Youngblood dachte an das „Anali - Zyankali - Restaurant: „schlecht beleuchtet, die Fußböden, nass und rutschig“. „Ich halte es für wahrscheinlich“, erwiderte er. Sie standen auf, und gingen in Haus. „Erzähl mir später, wie es ausgegangen ist, Timmy“. „Es interessiert mich“!

Weitere Unfälle

Youngblood irrte sich, was den Mangler, betraf. Die Sache war eindeutig, ohne Fremdverschulden, ohne wenn und aber. Sechs staatliche Aufsichtsbeamte, der technischen Überwachung, untersuchten den Mangler, Stück für Stück, vor der gerichtlichen Untersuchung, der Todesursache. Das Endergebnis ergab, absolut nichts: „Tod durch Unfall“. Er war sprachlos. Nach der Untersuchung, hängte er sich, an „Roger Marty“, einen der Kontrolleure. Marty war ein großer, schlanker Mann, und trug eine Brille. Während Youngbloods Fragen, spielte er, an einem Kugelschreiber herum. „Nichts, absolut nichts, absolut nichts, was mit der Cola, zu tun hat“? „Nichts“, erwiderte Marty. Sie haben doch, die Zeugenaussage, von diesem Charles Boone gehört?“ „Roy Silva, muss seine Hand, zu weit, reingeschoben haben“. „Das hat aber niemand, genau gesehen“. „Sie waren alle, mit ihrem Essen beschäftigt“. „Plötzlich, fing er an, zu schreien“. Seine Hand war drin, und der Automat, ergriff seinen Arm. „Sie versuchten, ihn rauszuziehen, anstatt, das Ding abzustellen. „Reine Panik“. „Eine andere Frau…“ „Frau Bond, sagte aus, Sie hätte versucht, das Kabel, aus der Steckdose zu ziehen. „Aber, in der Aufregung, das Kabel für die Kaffeemaschine, mit dem Kabel für den Getränkeautomaten, verwechselt, und dann, war‘s auch schon zu spät“. „Hä? aber dann, ist die Türe, des Manlger‘s zugeklappt, und dann nicht wieder aufgegangen…“ „Das geht gar nicht“! „Wie um Gottes Willen, ist es dann passiert“? „Sie beschreiben da, einen unmöglichen Unfall“, antwortete Youngblood, leicht gereizt. „Nein, nur eines verstehen wir nicht“! Er hielt inne, und zögerte. Und sagte dann… „Ich werde ihnen jetzt was erzählen, Youngblood, da Sie sich, diesen Fall, offensichtlich, sehr zu Herzen nehmen“. „Wenn Sie es aber, irgendwem gegenüber erwähnen, werde ich alles ableugnen“. „Ich mag diesen Mangler nicht“. „Er schien sich fast, über uns lustig zu machen“. „Ich habe in den letzten 5 Jahren, ein Dutzend Maschinen, überprüft“. „Einige sind in einem derart miserablen Zustand, dass ich dort, noch nichtmal, einen Hund, frei herumlaufen lassen würde“. „Das Gesetz, ist bedauerlicherweise, sehr lasch, aber es gibt nun mal Getränkeautomaten“. „Doch dieser hier, ist wie ein Gespenst“. „Ich weiß nicht warum, aber er ist eins“. Ich glaube, wenn ich nur irgendwas gefunden hätte, selbst die kleinste Kleinigkeit, hätte ich die sofortige Stilllegung angeordnet“. „Verrückt was“? „Mir ging’s genauso“, antwortete Youngblood. Lassen Sie mich, von einer Sache erzählen, die vor 2 Jahren, in Köln passiert ist“, fuhr Marty fort. Er nahm seine Brille ab, und polierte sie, an seiner Weste. „Ein gewisser Faller, hatte einen alten Schrank, in seinem Hof abgestellt“. „Der Typ, der und anrief, berichtete, sein Hund sei dort hereingeraten und erstickt“. „Wir Informierten, den zuständigen Polizeibeamten darüber, das dass Ding, auf die Städtische Müllkippe, gebracht werden müsse“. „Schön für Faller, schade um den Hund“. „Er lud den Schrank, in seinen Bugatti, und schaffte in am nächsten Morgen, auf die Müllkippe“. „An diesem Nachmittag, meldete eine Frau, aus der Nachbarschaft, ihren Sohn als Vermisst“. „Guter Gott, erwiderte Youngblood, Böses ahnend. „Der Schrank, war auf der Müllkippe, und das Kind lag drinnen“. „Tot“. „Nach Aussage, der Mutter, ein cleveres Kerlchen“. „Sie sagte, er würde genauso wenig, in einem leeren Kühlschrank spielen, wir mit einem fremden Menschen mitgehen würde“.„Nun, er hatte drin gespielt“. „Wir schrieben die Sache ab“. „Fall abgeschlossen“? „Ich vermute“. „Nein“! sagte Marty. „Am nächsten Tag, wollte der Verwalter, des Müllplatzes, die Kühlschranktüre, abmontieren“. Marty blickte in ausdruckslos an. „Er fand 6 tote Vögel darinnen, und er sagte, die Tür schloss sich, um seinen Arm, während er, die Tiere herauskehrte“. „Hat sich höllisch erschrocken“. Der Getränkeautomat, im Anali - Zyankali Restaurant, kommt mir ebenso komisch vor, wie diese Geschichte hier“. „Youngblood, ich mag diesen Mangler nicht“. Sie blickten sich wortlos an, bei Marty, in der Wohnung, etwas 6 Häuserblocks von dem Mangler entfernt, der im „Anali Zyankali“ Restaurant stand. Innerhalb einer Woche, hatte er den Fall, unter dem Stress, alltäglicher Polizeiarbeit, vergessen. Er wurde erst, wieder daran erinnert, als er, mit seiner Hündin “Cindy“, abends, Creed besuchte. Creed begrüßte ihn. „Hast du dich schon mal gefragt, ob es in dem Mangler, von dem du mir neulich erzählt hast, vielleicht spukt, Timmy“? Youngblood stutze: „Was“? „Na der Mangler, im „Anali Zyankali“ - Restaurant“. „Ich vermute, diesmal hast du das Geschrei, nicht mitbekommen“. „Welches Geschrei“? fragte Youngblood Interessiert. Creed reichte ihm eine Zeitung und zeigte auf einen Bericht, auf Seite zwei, unten.

Mehr folg bald.

Der Exorzismus

Kann noch etwas dauern…


Marty und Youngblood

Wird wahrscheinlich nicht, bis in zwei Wochen, fertig werden…