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Über Alarm für Waddle 8 (Kirby-Fanfiction; Abenteuer, Humor):
Akt 2: Das Waddle 8 durchläuft radikale Veränderungen, und vieles ist nicht mehr wie es einmal war. Kirby sieht sich mit seinem Hassobjekt, Kirburu, als neuem Chef konfrontiert, während Meta von anderer Seite kräftig einstecken muss. Bimer, Jim und Norbert versuchen das Büro am laufen zu halten, was sich durch Halbs Reparaturkönnen nicht ganz einfach gestaltet.

La Nuit will wieder mitmischen - und das richtig! Mit neuer Verstärkung und Ausrichtung gehen Melanie, Georg und der Rest des Teams tatkräftig ans Werk.

Doch das Unheil über Traumland existiert immernoch... Nightmare treibt sein Unwesen mit seiner neuen Gruppierung, La Nuit Obscura, bestehend aus alten und neuen Bösewichten. Wie wird sich Vidar an der Seite von Toran schlagen? Wann werden Silas und der Unbekannte ihren eigenen Plan in die Tat umsetzen?
Autoren: MtaÄ, Nitzudan; Kapitel: 216 KapitelRegistrierte Leser: 0; Hinweise: FSK 12  Mum-fsk-mystik.png Zuletzt aktualisiert: 27.02.2015

Alarm für Waddle 8 - Staffel 29

Staffel 29

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Für alle Staffeln siehe: s1-s22 - s23-s28 - Aktuelle Staffel (s29)

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"Glaubst du wirklich, ich hab jetzt noch groß Zeit für deine Belange?", entgegnet Ivan Melanie. "Natürlich, immerhin bist du der Buchhalter von La Nuit, und da..." "Falsch, ich war der Buchhalter von La Nuit. Außerdem habe ich schon eine neue Stelle ins Auge gefasst, und bin mir ziemlich sicher, dass ich diese bald antreten kann." "Was? Wo bekommst du so schnell was neues her?" "Das ist mein Geheimnis... aber soviel kann ich dir sagen: Es wird viele Leute überraschen." "Was, das ist alles was du mir sagst?" "Das ist mehr, als ich dir hätte sagen müssen. Also sei froh, dass ich dir überhaupt das gesagt habe. Und jetzt lass mich in Ruhe, ich hab noch was vorzubereiten", würgt Ivan Melanie ab, und verlässt den Raum.

"...und darum muss es ein Brand gewesen sein", spielt Kelke ein Tonband vor, das die Stimme von Kirby abgespielt hat. "Hervorragende Analyse Herr Fran.. aber... abgesehen von Ihrem netten Zusammenschnitt, der eigentlich nur die bereits bekannten Fakten wiederspiegelt, war das ganze mehr als unnötig." "Das was du gesagt hast aber auch.." "Wie bitte?" "Du bist total unkelkig!" "Ich bin also total unke... kewas? Aber das ist doch egal was ich bin, immerhin sollen wir den Brand aufklären!" "Da muss ich Minimum jetzt aber beipfichten, du warst heute ungefähr so produktiv wie Kirby in der letzten Zeit." "Aber das ist doch nicht wahr! Schaut doch mal her!" Kelke hebt eine Brieftasche hoch. "Das hier ist eine Brieftasche!" "Aha, und was hat das mit dem Brand zu tun?", fragt Fuu nach. "Die beinhaltet bestimmt eine Spur zum Täter!" "Warum glaube ich da nicht dran...?" "Schau her und staune, denn das ist die Identität des Verbrechers!", erklärt Kelke stolz und hält Fuu die offene Brieftasche vors Gesicht, welche dieser vorliest. "Kelke Fran, Männlich, Wohnhaft im Waldmeistertal Nummer.." "Äh Moment mal...", sagt Kelke überrascht und schaut sich die Brieftasche genauer an. "Aber das kann doch gar nicht sein! Die hab ich doch vorhin diesem Norbert-Taugenichts geklaut!" "Du wolltest Norbert das Verbrechen anhängen...?" "Jetzt hör aber auf! Viel wichtiger ist doch, dass der mir MEINE Brieftasche geklaut hat! GAO GAO! WO BIST DU!?" "Und jetzt kommen wir mal wieder runter...", wirft Minimum genervt ein, "und widmen uns dem wirklichen Täter." "Ich muss noch etwas wichtiges erledigen! Da!", ruft Kelke, während er weggeht und wirft den beiden eine andere Brieftasche hin. Minimum seufzt, und Fuu öffnet die zweite Brieftasche. "Fenon Wulfrick... Fenon Wulfrick? Also hat Kelke doch etwas am Tatort gefunden!" "Sag mal, hat der irgendwie eine Art Kleptomanie-Syndrom?" "Ähm... also..." "Schon gut, das reicht mir vollkommen als Antwort. Dieser Fenon Dingens, wer ist das?" "Ein Kleinkrimineller. Vorher hat er eigentlich nur Dinge gestohlen, aber Brandstiftung... das passt irgendwie nicht ins Bild... Ich muss kurz was nachsehen gehen, wir sehen uns nachher nochmal!", verkündet Fuu und verlässt ebenfalls zügig den Raum, Minimum hinterlassend. "Na dann werde ich mal meinen Bericht schreiben... und hoffen dass das hier nicht immer so zugeht..."


"Melanie... willst du nicht langsam mal rauskommen?", fragt Georg die geschlossene Türe, und bekommt eine freundliche Antwort: "NEIN!" "Hör mal... es wird nicht besser, nur weil du es nicht wahrhaben willst. Wir müssen jetzt etwas unternehmen!" Kurze Stille, dann geht leise die Türe auf. "Was für einen Plan hast du?" "Ähm... ich hab nicht gesagt dass ich einen Plan habe... aber nicht gleich wieder reingehen!", ruft Georg, und wirft die Türe zu, bevor Melanie wieder durchgehen kann, wodurch sie gegen die Türe knallt. "AUA! WAS SOLL DAS?!" "Wir müssen jetzt nachdenken, da hilft es nicht, wenn du dich ständig sperrst." "Und was soll ich da jetzt machen? Ich hab auch keinen Plan!" "Ich hab einen Plan, aber ich finde den Blondfleck an der Türe vieeel interessanter...", scherzt Lionel sarkastisch beim Vorbeigehen. "WAS FÄLLT DIR EIN SO MIT MIR ZU REDEN ICH BIN DIE LEI..." "Ich hörte, ihr braucht einen Plan. Einen Plan wofür bitte?" Georg erklärt das Problem: "Lionel, La Nuit hat ein erstes finanzielles Problem." "Hattet ihr das nicht ständig? Was ist jetzt neu?" "Dass sie uns hier alles wegpfänden wollen." "Na und? Macht dem Namen La Nuit doch mal wieder alle ehre und entsorgt die Beamten im Teufelssumpf." "Wir wollen unser Image verbessern, da kommt so ein Mord ehr... ungünstig." "Und wenn ihr schon dabei seid versenkt ihre Haarfarbe gleich mit..." "WIE KANNST DU ES WAGEN..." "Galgenhumor. Oh warte, lass mich das für dich aufschreiben, denn sonst verstehst du es nicht." Während Melanie durchgehend zu kreischen beginnt, widmet sich Georg nochmal mit einem Apell an Lionel: "Kannst du uns nicht irgendwie helfen? Hast du keine Idee, wie wir unsere finanziellen Probleme wieder loswerden können?" "Nun.. ich hätte da eine Idee, und zwar..." "WIR WOLLEN DEINE IDEE NICHT DU MIESER QUEROLANT! HAU AB!" "Wie du wünschst.. damit hättet ihr definitiv Erfolg gehabt, aber wenn ihr nicht wollt. Ich geh dann mal wieder meinen chemischen Aufgaben nach. Du weißt schon. Deine blonde Haarfarbe und andere Elixiere..." "GEEEEEH!" "Melanie!", ruft Georg und schüttelt sie leicht, während Lionel bereits weiterzieht, "bist du noch zu retten? Da bietet er uns einmal freiwillig Hilfe an, und dir fällt nichts besseres ein, als ihn wegzuschicken?" "ABER ER HAT..." "Und wenn schon. Langsam frage ich mich wirklich, ob Ivan recht hatte." "Was willst du damit sagen?!" "Du bist völlig verblendet. Wenn irgendjemand auch nur ansatzweise über deine Haarfarbe redet, blendest du alles andere aus." "Es hat denen nicht freizustehen, über meine..." "Du bist extrem herrisch. Melanie, was ist nur aus meiner kleinen Schwester Melanie geworden? Ich erkenne dich fast nicht mehr wieder." Melanie steht still da und reflektiert ernsthaft. "Hat Georg recht? Habe ich mich wirklich zum schlechteren verändert? Bin ich wirklich so... wie er damals...? Bin ich wirklich wie Toran..?" Melanie schaut Georg verwirrt an. "Bin ich wie Toran?" "Was? Nein, natürlich bist du nicht wie er. Du bist nicht kaltherzig." "Aber was stimmt dann nicht mit mir?" "Geh wieder einen Schritt auf unseren Cousin zu. Weißt du, auch wenn er es dir nie gesagt hat, aber er konnte dich früher auch wesentlich besser leiden." "Lionel...", flüstert Melanie betroffen, und sammelt ihre Kräfte erneut: "Du hast Recht Georg. Lass uns zu ihm gehen und ihn um Hilfe bitten." "So gefällst du mir schon besser", sagt Georg mit einem Lächeln auf seinem Gesicht, woraufhin die beiden sich auf den Weg zu Lionel machen.


Zurück im Waddle 8 ist Kirburu auf der Suche nach Kirby. "Kirby, wo bist du? Du hast einen neuen Auftrag!", ruft Kirburu durchs Waddle 8, doch erhält keine Antwort und seufzt. "Suchst du Kirby?", fragt Jim, der neben Kirburu, der gerade erst in den Raum gekommen ist, sitzt. "Der ist heute nicht da." "Warum das denn? Laut Dienstplan sollte er doch da sein..." "Schau mal her, er hat hier im Plan Urlaub eingetragen." "Ach Kirby.. du solltest doch wissen, dass das so nicht geht." "Was meinst du?" "Kirby kann keinen Urlaub einrechen, den hat er schon längst verbraucht..." "Mir hat er aber gesagt, dass du, Meta und Bimer ihm ihre Urlaubstage überschrieben haben." "Also.. erstmal spricht er kein Wort mit mir, weil er ein sturer Dickschädel ist, dann ist Herr Nota immer noch in diesem Kururlaub, und das steht übrigens... in der Spalte hier drüben. Außerdem ist Herr Knight seit geraumer Zeit verschwunden, genauergesagt, seit dem Tag vor dem Stadtfest in Nebilla." "Achso? Na der kann was erleben, wenn ich den nochmal sehe.." "Jim, kannst du ihn versuchen zu erreichen? Ich brauche ihn für einen Auftrag." "Alles klar, lass mich ihn eben anrufen..." Jim beginnt erneut, die Nummer von Kirby zu wählen, doch hört dann nur ein Besetzt-Zeichen. "Das wird nicht nötig sein", ergänzt Beamer, nachdem er aufgelegt hat. "He, was machst du da?", reagiert Jim. "Für dich immernoch Herr Nota, du kleiner Punk." "Herr Nota, bitte beleidigen Sie Jim nicht." "Was auch immer. Kommen wir zum wichtigen Teil, nämlich zum Auftrag. Um was geht es?"

Melanie und Georg sind bei Lionel angekommen, und haben ihn um Hilfe gebeten. "Ihr wollt also meine Hilfe? Glückwunsch, ihr habt euch richtig entschieden! Also ausnahmsweise mal..", grummelt Lionel, woraufhin Melanie harsch entgegnet: "Schwing keine solchen Reden, sondern erzähl uns sofort von deinem Plan!" "Pass mal auf...", sagt Lionel bedrohlich, "ich habe da eine Idee, was wir machen könnten. Aber es könnte gefährlich werden, und mit Sicherheit wird es nicht leicht. Glaubst du wirklich, dass du dem gewachsen bist?!" Melanie stammelt etwas, doch Georg versichert: "Das werden wir, aber jetzt erzähl uns deinen Plan." "Ja, erzähl ihn endlich!", wirft Melanie ein, und Lionel beginnt böse zu lächeln. "Na schön, ihr habt es nicht anders gewollt..."


"Ja, es ist ganz einfach. Nach den Beschreibungen die ich gesammelt habe, müsste das ungefähr hier liegen... da der Treppenaufgang sein... ok, das kann gar nicht schiefgehen. Mal schauen, ob es bei denen ein paar mittelschlaue Leute hat oder ob die alle so hirnfrei sind, wie man sich erzählt...", redet Ivan vor sich her, schreibt noch einige Details auf und löscht anschließend das Licht, um schlafen zu gehen.



Bearbeiter dieser Geschichte

Marc-Philipp (Talk) 17:17, 19. Dez. 2014 (CET)