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Über Die Reise des Jean Arnot (One Piece-Fanfiction; Unkategorisiert):
Jean Arnot ist ein junger Schriftsteller, der versucht die Welt auf seine Weise kennenzulernen. Er möchte sie lieber beobachten, da er sich nicht in der Lage fühlt selber etwas zu verändern. Dennoch gerät er in die Geschichte und ohne es überhaupt zu wollen wird er zu einer entscheidenen Person, ein Sucher nach der Vergangenheit und der Wahrheit.
Autoren: MeerUndMehr; Kapitel: 48 KapitelRegistrierte Leser: 0; Hinweise: FSK Nicht angegeben  Zuletzt aktualisiert: 02.07.2012
Alle Geschichten von „Die Reise des Jean Arnot
Kapitel 2
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Infos
Titel: 14 Juni: Eine Begegnung auf See
Zusatz
Erste Auftritte:

Vivi, Kobra, Peruh, Igaram (alle erwähnt), Rotfuss Jeff

Neue Insel:

{{{insel}}}

Erste Items:

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Arc:

???


Als ich am nächsten Morgen nach dem Piratenschiff schauen wollte um meine Neugier zu befriedigen musste ich enttäuschend feststellen das dieses wohl nicht mehr da war. Hatte ich vielleicht geträumt von dem einarmigen Piraten am Strand und dem Schwertkämpfer in der Taverne. Beide Kämpfer ließen sich nicht auffinden und so erwarb ich eine Bordkarte für die „Queen Nefetari“ um mein nächstes Reiseziel zu erreichen. Ich bestieg es heute Morgen genau um 7 Uhr und bezog mein bescheidenes Quartier, das noch 3 andere Gäste mit mir teilen sollten. Ich beschloss den Tag an Deck zu verbringen, obwohl ich befürchten musste meiner Seekrankheit wieder zu erliegen. Die Passagiere schienen zumeist aus Alabaster zu kommen, dem Ziel dieses Schiffes. Sie redeten über die kleine süße Prinzessin Vivi und dessen Vater König Kobra, der sehr viel Ansehen genoss. Ich war aufgeregt und fragte mich ob ich mich in die Königsstadt aufmachen sollte um einmal diesen König anzuschauen. Meine Aufmerksamkeit lag bei einem alten Mann, der über den Königspalast und seine Krieger Peruh und Igaram sprach. Er war wohl im Palast angestellt und reiste nun im Namen des Königs auf diesem Schiff. Weiteres konnte ich jedoch nicht erfahren da er fort gerufen wurde. Die See war an diesem Tag ruhig gewesen und fast schien es so als sollten die Blätter meines Tagebuchs heute leer bleiben, doch dann bemerkte ich am Abend einen Schatten am Horizont, das einem Schiff glich. Der Kapitän der oberhalb von mir auf seiner Brücke stand sah diesen Schatten ebenfalls und schien es besorgt zu beobachten. Ich fragte den Kapitän wer dieses Schiff gehören könnte, doch er wollte wohl nicht darauf antworten. Enttäuscht blickte ich wieder zum Horizont und bemerkte dass wir in eine Nebelbank fuhren. Doch als wir hindurch fuhren roch es so penetrant nach Schwefel, dass ich mir keinen Reim darauf machen konnte. Die Gäste waren schon lange im Speiseraum um das Abendessen zu genießen und auch keiner der Besatzung schien diesem Umstand etwas abzugewinnen in diesem Nebel zu verweilen.

Ich versuchte mich wieder auf das Schiff zu konzentrieren und erschrak zutiefst als dieses an Steuerbord auftauchte und mir den Atem verschlug. Ein Piratenschiff war vor meinen Augen aufgetaucht und panisch versteckte mich auf einem der Beiboote unter einer Plane. Doch der erwartete Angriff schien nicht anzufangen was mich doch sehr erstaunte. Aber es kamen Männer rüber von dem anderen Schiff und fingen an sich umzusehen und das Schiff zu durchsuchen. Mittendrin fiel mir ein Hüne auf, der seltsamerweise mit einer Kochmütze herumlief. Es entlockte mir ein Lächeln wie ich diese Gestalt sah mit seinem geflochtenem Bart und seiner Küchenschürze. Ich zuckte in meinem gewählten Versteck zusammen als plötzlich Schüsse fielen und ein großes Geschrei hörte das vom hinteren Teil des Schiffes kam. Der Hüne sprang plötzlich in die Luft und trat ein paar der Angreifer die sofort von ihren Posten fielen und am Boden liegen blieben. Erstaunt sah ich diesem Koch zu wie mit der Geschmeidigkeit eines Pumas seine Angreifer besiegt hatte. Deshalb hatte ich die Besatzung nicht sehen können, der Captain hatte wohl den Angriff vorausgesehen und seine Männer postiert. „Haltet ein, wir ergeben uns. Den Passagieren darf nichts passieren“ sagte der Captain dem Piraten. „Ich brauche Proviant, rückst du es nicht freiwillig heraus, werden wir uns es mit Gewalt holen“ sagte. „Du bist Rotfuß Jeff nicht wahr. Gut der Proviant ist deiner“ sagte der Captain zitternd. „Ah ja. Männer holt den Proviant und legt jeden um den ihr seht“ sagte Jeff kühl. „Nein, nein. Ich sagte doch du bekommst den Proviant“ sagte der Captain panisch. „Hältst du mich für dumm, es gibt noch etwas wertvolleres auf diesem Schiff sonst hättest du nicht sofort ja gesagt. Ich will alles haben, verstehen wir uns. Alles oder ich setze deine Besatzung und deine Passagiere in ein Boot und überlasse dich dem Meer“ drohte Rotfuß Jeff.

Die Drohung wirkte und der Pirat bekam neben dem Proviant auch noch drei andere Kisten dessen Inhalt ihn hoch erfreute. „Seesteine also. Wusste ich es doch dass die Marine Passagierschiffe benutzt um solche Dinge zu transportieren“ sagte Jeff und ließ alles auf sein Schiff bringen. Jeff wollte sich schon abwenden als der Captain doch noch beschloss ihn anzugreifen. Das letzte was ich sah von diesem Schiff war das Rotfuß Jeff seinem Namen alle Ehre machte und den Captain traf. Doch nicht nur dieser war getroffen sondern auch die Aufhängung meines Beibootes. Mein Schrei ging von dem Rasseln der Ketten unter, die mich runter aufs Wasser ließen. Der Aufschlag war härter als ich dachte und ließ mir die Sinne schwinden. Mein Körper war noch halb betäubt und nur schwer konnte ich mich aufrichten. Der seltsame Nebel ließ keinen Aufschluss zu wo sich die Queen Nefetari befand. Ich rief in die Nacht hinaus, aber niemand schien mich zu hören und niemand schien es aufgefallen zu sein das ich fort war.


Als ich am nächsten Morgen nach dem Piratenschiff schauen wollte um meine Neugier zu befriedigen musste ich enttäuschend feststellen das dieses wohl nicht mehr da war. Hatte ich vielleicht geträumt von dem einarmigen Piraten am Strand und dem Schwertkämpfer in der Taverne. Beide Kämpfer ließen sich nicht auffinden und so erwarb ich eine Bordkarte für die „Queen Nefetari“, um mein nächstes Reiseziel zu erreichen. Ich bestieg es heute morgen genau um 7 Uhr und bezog mein bescheidenes Quartier, das noch 3 andere Gäste mit mir teilen sollten. Ich beschloss den Tag an Deck zu verbringen, obwohl ich befürchten musste meiner Seekrankheit wieder zu erliegen. Die Passagiere schienen zumeist aus Alabaster zu kommen, dem Ziel dieses Schiffes. Sie redeten über die kleine süße Prinzessin Vivi und dessen Vater König Kobra, der sehr viel Ansehen genoss. Ich war aufgeregt und fragte mich ob ich mich in die Königsstadt aufmachen sollte um einmal diesen König anzuschauen. Meine Aufmerksamkeit lag bei einem alten Mann der über den Königspalast und seine Krieger Peruh und Igaram sprach. Er war wohl im Palast angestellt und reiste nun im Namen des Königs auf diesem Schiff. Weiteres konnte ich jedoch nicht erfahren da er fort gerufen wurde. Die See war an diesem Tag ruhig gewesen und fast schien es so als sollten die Blätter meines Tagebuchs heute leer bleiben, doch dann bemerkte ich am Abend einen Schatten am Horizont, das einem Schiff glich. Der Kapitän der oberhalb von mir auf seiner Brücke stand sah diesen Schatten ebenfalls und schien es besorgt zu beobachten. Ich fragte den Kapitän wer dieses Schiff gehören könnte, doch er wollte wohl nicht darauf antworten. Enttäuscht blickte ich wieder zum Horizont und bemerkte das wir in eine Nebelbank fuhren. Doch als wir hindurch fuhren roch es so penetrant nach Schwefel, das ich mir keinen Reim darauf machen konnte. Die Gäste waren schon lange im Speiseraum um das Abendessen zu genießen und auch keiner der Besatzung schien diesem Umstand etwas abzugewinnen in diesem Nebel zu verweilen.

Ich versuchte mich wieder auf das Schiff zu konzentrieren und erschrak zutiefst als dieses an Steuerbord auftauchte und mir den Atem verschlug. Ein Piratenschiff war vor meinen Augen aufgetaucht und panisch versteckte mich auf einem der Beiboote unter einer Plane. Doch der erwartete Angriff schien nicht anzufangen was mich doch sehr erstaunte. Aber es kamen Männer rüber von dem anderen Schiff und fingen an sich umzusehen und das Schiff zu durchsuchen. Mittendrin fiel mir ein Hüne auf, der seltsamerweise mit einer Kochmütze herumlief. Es entlockte mir ein Lächeln wie ich diese Gestalt sah mit seinem geflochtenem Bart und seiner Küchenschürze. Ich zuckte in meinem gewählten Versteck zusammen als plötzlich Schüsse fielen und ein großes Geschrei hörte das vom hinteren Teil des Schiffes kam. Der Hüne sprang plötzlich in die Luft und trat ein paar der Angreifer die sofort von ihren Posten fielen und am Boden liegen blieben. Erstaunt sah ich diesem Koch zu wie mit der Geschmeidigkeit eines Pumas seine Angreifer besiegt hatte. Deshalb hatte ich die Besatzung nicht sehen können, der Captain hatte wohl den Angriff vorausgesehen und seine Männer postiert. „Haltet ein, wir ergeben uns. Den Passagieren darf nichts passieren“, sagte der Captain dem Piraten. „Ich brauche Proviant, rückst du es nicht freiwillig heraus, werden wir uns es mit Gewalt holen“, sagte. „Du bist Rotfuß Jeff nicht wahr. Gut der Proviant ist deiner“, sagte der Captain zitternd. „Ah ja. Männer holt den Proviant und legt jeden um den ihr seht“, sagte Jeff kühl. „Nein, nein. Ich sagte doch du bekommst den Proviant“, sagte der Captain panisch. „Hältst du mich für dumm, es gibt noch etwas wertvolleres auf diesem Schiff sonst hättest du nicht sofort ja gesagt. Ich will alles haben, verstehen wir uns. Alles oder ich setze deine Besatzung und deine Passagiere in ein Boot und überlasse dich dem Meer“, drohte Rotfuß Jeff.

Die Drohung wirkte und der Pirat bekam neben dem Proviant auch noch drei andere Kisten dessen Inhalt ihn hoch erfreute. „Seesteine also. Wusste ich es doch das die Marine Passagierschiffe benutzt um solche Dinge zu transportieren“, sagte Jeff und ließ alles auf sein Schiff bringen. Jeff wollte sich schon abwenden als der Captain doch noch beschloss ihn anzugreifen. Das letzte was ich sah von diesem Schiff war das Rotfuß Jeff seinem Namen alle Ehre machte und den Captain traf. Doch nicht nur dieser war getroffen sondern auch die Aufhängung meines Beibootes. Mein Schrei ging von dem Rasseln der Ketten unter, die mich runter aufs Wasser ließen. Der Aufschlag war härter als ich dachte und ließ mir die Sinne schwinden. Mein Körper war noch halb betäubt und nur schwer konnte ich mich aufrichten. Der seltsame Nebel ließ keinen Aufschluss zu wo sich die Queen Nefetari befand. Ich rief in die Nacht hinaus, aber niemand schien mich zu hören und niemand schien es aufgefallen zu sein das ich fort war.



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