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Ein blöder Plan


Prolog:

Auf der Kolonie Skopje befanden sich wichtige Geräte und Personen die für den Schiffsbau zuständig waren. Als der Planet angegriffen wurden, musste Alles evakuriert werden damit der Schiffsbau nicht eingestellt wurde. Für diesen Plan wurden OAST eingesetzt die den Feind lange genug aufhalten sollten um genügend Zeit für die Evakuierung zu schaffen. Als jedoch immer mehr Gegner auftauchten und begannen die menschlichen Linien zu durchbrechen wurden die Aussichten dort heil rauszukommen immer düsterer.


3.5.2547, 16:29

Orbit von Skopje

UNSC Zerstörer Clearidas, OAST Truppenraum 8


Gunnery Sergeant Beretta stellte sich vor seine Soldaten und hielt eine kleine Ansprache: „So, Leute. Jetzt gleich geht’s ans Eingemachte. Wir werden über einem Wüstenplateau auf Skopje abspringen. Unser Auftrag besteht darin das wir dem UNSC Zeit verschaffen. Während die alles evakuieren, werden wir uns um diese Monster kümmern. Ich weiß das hört sich an wie ein Selbstmordkommando aber wär sich beschweren möchte der muss sich an Brigadier General Coster wenden. Alles verstanden? Absprung ist um Punkt Sechzehnhundertvierzig.“ Die Mannschaft die aus sechs Frauen und 14 Männern bestand ging als erstes zum Waffenschrank und bewaffnete sich. Gleich die Hälfte des Gesamten Teams nahm sich ein MA5B Sturmgewehr. Drei Männer nahmen sich eine M45 TS Schrotgewehr und zwei weitere nahmen sich ein SRS 99 AM Scharfschützengewehr. Der Rest des Teams darunter auch der Seargent bewaffnete sich mit der M7S MP. Das ganze Team fand sich vor denn Absprungkapseln ein. Beretta gab noch ein paar Angaben: „OK. Marines wir legen gleich los. Wir werden zusammen bleiben, so haben wir die besten Chancen und ach ja, ihr kennt denn Grundsatz. Keiner wird zurückgelassen. Dann fehlt nur noch mehr eins, wie heißt unser Motto? Soldaten?“

19 Hälse brüllten: „MIT DEN FÜSSEN VORAN, IN DIE HÖLLE!“


Nach dieser kleinen Motivation machte sich jeder auf seine eigene Weiße bereit. Während einige noch gen Himmel beteten waren andere ganz fokussiert und einige wollten nur Eins und zwar in den Kampf. Wenige Sekunden später stiegen 20 Soldaten in ihr Fortbewegungsmittel. Als sie drin waren schloss sich die Kapsel und sie begannen sich zu drehen.

Nun konnten die Soldaten auf eine riesige Wüstenebene blicken. Wenige Augenblicke später fielen die HEV’s auch schon. Jeder des Teams wusste dass diese Aufgabe ein Sprung in den Tod sein würde und dass sicher nicht das ganze Team hier heil rauskommen würde.




16:42

Skopje, Wüstenplateau


Die Kapseln schlugen alle in das harte Wüstengestein. Alle sammelten sich bei der Kapsel von Beretta. Seine rechte Hand Staff Seargent Francis L. Brooks fragte: „Sir, wo ist jetzt diese gottverdammte Allianz? Ich will ein paar Ärsche aufreißen!“

Einer der Soldaten murmelte aus der Masse heraus: „Verschrei es lieber nicht, Brooks.“

Der Mann mit der Befehlsgewalt antwortete: „Francis hör lieber auf Pinter und verschrei es nicht, denn ich habe keine Ahnung wo diese Bastarde bleiben.“

Als wäre es verschrien worden, schlug exakt 14 Meter neben der Gruppe eine grüne Plasmabombe eines Banshees ein.

Beretta handelte genau richtig er kommandierte das gesamte Team einen kleinen Hügel hinauf. Oben auf der Anhöhe befand sich eine kleine Höhle die Schutz vor dem Banshee bot. Der Weg zur Höhle war circa 200 Meter lang. Sie begannen den Hügel aufzusteigen, nach nicht einmal einer Minute hatten sie den Hügel, dank des Adrenalins das durch ihre Blutbahn schoss, auch schon erklommen. Jedoch nicht ohne Verluste, sechs Personen des Teams wurden von dem Banshee getroffen und getötet. Beretta hätte sie geborgen wenn der Banshee nicht gewesen wäre. Die restlichen Marines verschanzten sich in der Höhle hinter ein paar Felsen, währenddessen klopfte Pinter Brooks mit den Worten auf den Kopf: „Du Arsch. Du musstest es ja unbedingt verschreien.“ Beretta sammelte sich ein wenig, was war grade geschehen? Er hasste solche Hinterhalte. Als erstes musste einmal der Banshee runter, das war nicht nur der Gedanke des Gunnery Seargents sondern des gesamten Teams. Beim nächsten Mal als der Banshee näher kam, wurden 14 Waffen gen Himmel gestreckt und diese begannen auch zu feuern. Eigentlich konnte ja ein Banshee mehrere Kugeln aushalten jedoch keine panzerbrechenden 14.5x114mm APFSDS Kugeln, eines SRS 99 AM Scharfschützengewehrs. Den Banshee zerjagte es in der Luft, doch während das Team sich auf den Jäger der Allianz konzentrierte rückte eine ganze Truppe Allianzler, unter der Anhöhe an. Einer der Soldatinnen mit dem Namen Sophie Koscex warnte das Team: „Hey, Leute ich möchte euch ja nicht stören. Aber da marschiert ein ganzes Allianz-Bataillon genau auf unsere Stellung zu.“

Das ganze Team erschrak als es die blutrünstigen Allianzler erblickte.


Das gesamte Team, verließ die Deckung und bewegte sich einen Meter nach vorne an die Kante des knapp 25 Meter hohen Hügels. Zum Glück waren sie nicht alleine auf dieser Anhöhe, circa 250 Meter weiter war auch noch eine Gruppe Soldaten und diese war auch irgendwie besser bewaffnet, denn diese Gruppe schoss auf einmal mehrere Raketen in Richtung der Allianz-Truppen. Nun beauftragte auch Beretta seine Scharfschützen mit dem Beschuss zu beginnen. Die beiden Männer nieteten circa 20 Grunts um. Als die Feinde den Fuß des Hügels erreichten, begannen auch diese zu feuern jedoch antworteten die OAST mit einem Kugelhagel der sich gewaschen hatte. Die ersten Reihen, die komplett aus Grunts bestanden fielen schnell.

Im Moment konnten sich die Soldaten zwar noch gut verteidigen jedoch würde ihnen irgendwann die Munition ausgehen, dachte sich Beretta.


Die feindliche Truppe, die aus mindestens 70 Grunts, 20 Schakalen und 10 Eliten bestand kam immer näher. Sie hatten den Hügel schon zur Hälfte erklommen und das obwohl dem ständigen Dauerfeuer der Menschen.

Eine weitere Soldatin erschrak als auf einmal einer der Teamkollegen ein Plasmaschwert in seiner Brust stecken hatte. Sie schrie auf erhob ihre MP und feuerte ein gesamtes Magazin ab. Ihr Ziel war knapp oberhalb vom Kopf des Corporals. Nachdem sie dies auch tat, konnte man erkennen dass sich ein getarnter Elite den OAST’s näherte. Das Monster in silberner Rüstung viel in sich zusammen, kein Wunder denn das was das Monster mal sein Gesicht nannte war nicht mehr als solches erkennbar. Aber auch für den Coporal und zwei Weiteren gab es keine Hoffnung mehr.

Uns nicht das einer von Denen sie hinterrücks angriff. Nein, es waren mehrere. Denn ein Soldat mit einer Schrottflinte rettete Sophie das Leben, er erkannte das hinter ihr auf einmal ein hell leuchtendes Schwert auftauchte. Er schoss aus Instinkt, das Monster nieder jedoch musste er für diese Tat mit seinem Leben bezahlen. Denn ein weiterer Elite ließ sich nun blicken und trennte seinen Körper in zwei Teile. Im letzten Augenblick seines Lebens sah er wie drei weitere OAST’s sich auf den Attentäter stürzten und diesen zu Strecke brachten.

Das nun auf zehn Personen dezimierte Team hatte zwar die drei Attentäter erledigt. Aber am Abhang wartete noch ein Haufen an Feinden und diese waren jetzt auch noch beachtlich nahe herangekommen.


„Die sind jetzt in Granatenreichweite. Also setzt eure Granaten ein.“, schrie Beretta allen um die Ohren. Aber die Anweisung zeigt seine Wirkung, nämlich Sekunden später flogen den Allianzlern eine Menge Granaten um die Ohren. Diese detonierten auch Sekunden später. Sie rissen die Hälfte der noch verbliebenden Feinde in den Tot. Die feindliche Truppe bestand nur noch mehr aus vier Eliten, zwölf Grunts und vier Schakalen. Diese letzten 20 Individuen waren aber nur noch mehr zehn Meter von der Stellung der Menschen entfernt.


Ach, ja ihre Munition war auch fast aufgebrauch. Ein paar Magazine waren das was noch übrig war. Sie kratzten alles zusammen was noch da war und eröffneten wieder das Feuer. Als Pinter die Munition ausging hatte er eine Idee. Die Eliten mussteten doch sicher auch Plasmawaffen dabei haben, dachte er. Er ging zwei Meter, zu einer der Leichen zurück und wurde fündig. Ein blaues Plasmagewehr hängte am rechten Oberschenkel. Er nahm es, puh war das schwer dachte sich der Soldat. Aber die Allianzler staunten nicht schlecht als ihnen blaue Plasmaspitzen um die Ohren flogen. Beretta gab ein paar aufmunternde Worte ab: „Gute Idee Pinter. Denen ihre Waffen zu benutzen.“ Die Feinde waren nun stark dezimiert worden. Ein Bruchteil, der ursprünglichen Masse hatte es hier rauf geschafft. Doch waren die restlichen vier Grunts, zwei Schakale und zwei Eliten immer noch sehr gefährlich und die Tatsache dass denn Soldaten die Munition gerade ausging verstärkte die auch noch. Die einzigen die noch ein paar Kugeln in den Gewehren hatten waren Pinter mit seinem Plasmagewehr, Riley der mit einer Schrotflinte bewaffnet war und Francis, der sich mittlerweile die zweite Schrottflinte, von einem gefangenen Kollegen, angeeignet hatte.


Beretta wies zwei weitere Soldaten an, die Waffen der Eliten zu holen. Dieser Befehl wurde in Windeseile befolgt. Genau als die Allianzler an der Kante des Hügels waren brach eine erneute Salve der Menschen aus. Drei Plasmagewehre, zwei Schrottflinten und fünf M6C/SOCOM eröffneten das Feuer. Neun der restlichen Grunts vielen schnell jedoch verschanzte sich der Rest hinter den zwei Schilden der Schakalen. Beretta schrie durch die menschliche Reihe: „Hat noch irgendwer eine Granate?“

Ein junger Coporal zeigte auf: „Ja, Sir. Ich hab noch eine.“

Der Soldat bewegte sich zu Beretta und legte ihm die Granate in die Hand.

Während der Gunnery Seargent, den Stift der Granate herauszog schrie er: „Rückzug! In die Höhle mit euch! Lasst euch zurückfallen, Leute.“

Gerade als er mit dem Satz fertig war schubste er die Granate in die feindliche Linie. Nach dieser Aktion, lief auch er in den breiten Eingang der Höhle.

Obwohl die Allianzler wussten, was dar zwischen ihnen lag blieben ihnen kaum Zeit zum reagieren. Ein Elite mit weißer Rüstung konnte sich noch mit einem gekonnten Hechtsprung aus der brenzligen Lage befreien.


Es staubte heftig auf so dass die restlichen OAST’s nicht mehr sehen konnte was dort vor ihnen vorging. Doch auf einmal begann ein blaues Plasmaschwert hell zu leuchten. Das letzte Monster das noch anwesend war, war der weiße Elite.
Er startete auch gleich seinen Angriff, er sprang zu zwei jungen Soldatinnen und schnitt ihnen die Köpfe ab. Das in Rage geratene Monster, wollte gar nicht mehr aufhören, sein nächstes Ziel war einer der Scharfschützen. Er schnitt ihm die Kelle durch, das restliche Team konnte kaum was gegen dieses Monster tun. Es war einfach zu schnell. Er packte Sophie, die neben dem Scharschützen stand, beim Kopf und schleuderte sie kopfvoraus gegen einen Felsen. Nun reichte es den sechs Verbliebenen. Francis legte die Schrottflinte an und feuerte. So wurde der Angriff für kurze Zeit gestoppt. Francis schoss eine weitere Patrone ab. Der Schild des Monsters kollabierte. Nun war aber Francis das Ziel, des zwei Meter entfernten Eliten. Francis hätte sich nicht mehr wären können. Zum Glück machte Beretta dem Schrecken vorzeitig ein Ende. Er schoss den Eliten, mit seiner lautlosen Pistole, in den Kopf. Das Monster brach sofort zusammen und kam einen halben Meter vor Brooks zu liegen.


17:10

„Hier ist Gunnery Sergeant Beretta des UNSC Marine Corps. Wir brauchen sofort Verstärkung und Munition. Mein Team wurde auf sechs Leute geschrumpft. Wir sind auf dem Wüstenplateau, auf einem kleinen Hügel, zwölf Klicks von den Schiffwerften entfernt. Wir brauchen Hilfe! So schnell es geht!“, brüllte der 34 jährige in das Funkgerät. Der Grund warum er dies tat war nämlich der: Eine weitere Welle von Allianzlern marschierte auf sie zu.

Das Funkgerät rauschte ein paar Sekunden doch dann meldete sich doch noch wer: „Hier Colonel Rodney Piper. Wir können ihnen aktuell keine Verstärkung schicken. Tut mir leid, Sergeant.“
„Was ist mit Munition? Wir laufen schon seit gut zehn Minuten auf dem Zahnfleisch.“

„Aktuell, fliegt ein Longsword über ihnen. Ich werde ihn anweisen ein paar schwere Waffen abzuwerfen. Ist das ok für sie?“

„Ja, ja. Hauptsache etwas. Colonel.“, sprach der nun leicht verärgerte Beretta, mit zynischer Stimme.

Er wandte sich zu seinem restlichen Team, das bestand mittlerweile nur noch mehr aus Pinter, Francis, einer rothaarigen Frau Linda, zwei alten Kampfgefährten von ihm und ihm höchstpersönlich Gunnery Sergeant Malcolm Beretta: „So, meine Freunde. Das UNSC hat uns verarscht. Wir bekommen gleich ein paar schwere Waffen. Also sagt schön Danke. Aber ein weiterer Punkt, da kommt eine weitere Welle dieser Allianz-Bastarde auf uns…


Genau in dieser Sekunde schossen zwei Waffenbehälter, in den Boden am Fuße des Hügels. Genau dort verharrten nun auch die Allianzler.


Beretta fuhr fort: „So, die Post ist da, Jungs. Wir werden jetzt da runter laufen und noch ein paar Ärsche eintreten bevor wir abtreten. Denn die Hölle soll voll sein, wenn wir kommen! Marines habt ihr mich verstanden. Huah?“

„HUAH!“, gaben die fünf Marines zurück.

Alles sechs sammelten die restlichen Waffen der gefallenen Kollegen ein. Sie schafften es sogar dass am Ende jeder ein Gewehr mit mindestens zwei Magazinen hatte. Sie gingen aus der Höhle und ließen sich die Sonne auf die OAST Helme scheinen. Sie blickten den Hang hinab, dort wartete eine wilde Horde der Allianz.

Malcolm ergriff nochmal das Wort: „Leute, danke das ihr bei mir seid. Danke dass ihr diesen letzten Weg nun mit mir geht. Ihr seid nicht nur normale Kammeraden. Nein ihr seid echte Freunde und jetzt gehen wir denen nochmal richtig den Arsch aufreißen.“

Francis fügte noch hinzu: „Malcolm, Sir. Danke für alles. Kommt, jetzt geht’s los.“

Pinter blickte leicht gelangweilt drein: „Können wir jetzt endlich loslegen. Ich will jetzt ein paar Ärsche aufreißen und gleich in die Hölle hinunter fahren.“
„Ja, ja.“, haderte Beretta noch ein wenig „ich will die Sonne, noch ein bisschen genießen… Jetzt kann’s losgehen, Leute!“


Die Sechs atmeten noch mal richtig durch und dann begann es auch. Sie stürmten den Hügel herab, mit den Waffen im Anschlag. Sie waren vollgepumpt vom Adrenalin und wandelten sich zu richtigen Kampfmaschinen. Nach ungefähr zehn Sekunden hatten sie die Hälfte des Hügels schon hinter sich und hatten nun ihre ersten Magazine leer. Während Pinter und Linda kurz stoppten um bei den zuvor Gefallenen die Waffen aufzusammeln, liefen die Anderen weiter.

Wenige Sekunden später erreichten alle den Fuß des Hügels. In den ersten Linien des Feindes waren dort nur Grunts und Schakale, die machten keine Mühe für die Menschen. Francis ging ohne große Bedrängnis zu einer der Kapseln in denen die Waffen waren. Er holte eine M41 SSR MAV/AW Bazooka aus der Kapsel. Er rückte zurück zu seinem Team, kniete sich hin und nahm die Waffe in Anschlag. Er feuerte eine Rakete ab und schickte vier Grunts und zwei Schakale gen Hölle. Jedoch verschwanden die feindlichen Linien in denen Grunts und Schakale waren. Diese Reihen bestanden mittlerweile nur noch mehr aus Eliten und zum Unglück des Teams fielen auch noch Linda und die zwei Anderen unter dem Dauerfeuer der Eliten. Die Drei rückten eng aneinander und deckten sich gegenseitig ihre Rücke. Sie waren nun von den Allianzler völlig umzingelt.

Auf einmal schoss eine lila farbige Nadel, eines Nadelgewehrs durch Pinters Kopf. Er ging sofort zu Boden. Beide wussten dass sie hier nicht mehr rauskamen und während Francis dies dachte erwischten ihn mehrere blaue Plasmablitze im Gesicht. Dieses brannte sich durch den Kopf und nahm dem Staff Sergeant das Leben.

Nun war Beretta alleine. Was sollte er nun tun? Was konnte er noch machen? Er krallte sich die Flinte von Brooks und wollte zur letzten Kapsel, die acht Meter entfernt war. Nur gab es da ein Problem: drei Eliten waren im Weg. Er hob die Waffe und begann schreiend nach vorne zu laufen. Er schoss dem Ersten genau in den Kopf, den es kurzdarauf zerjagte. Beim Zweiten wurde es gleich gemacht und beim Letzen ebenfalls. Als er bei der Kapsel war blieb er stehen und guckte in den Behälter aber dass was er zu Sehen bekam machte ihm aber nicht zufrieden: ein H-165 Zielsucher befand sich im Behälter. „Ach. Shit. Ich hasse dieses scheiß UNSC also was mach ich hier überhaupt? Könnt ihr mir das erklären?“, schrie er die Allianzler die nun verharrten an. „Was soll die Scheiße?“, ihm floss eine kleine Träne über die linke Wange „Ach, was soll’s. Dann reiß ich euch den Arsch einfach mit der Flinte hier auf.“

Er nahm die Waffe wieder in Anschlag und wollte feuern doch anstatt eines Schusses war nur ein leises Klacken zu hören.

Malcolm führte seinen Monolog weiter: „Das gibt’s jetzt nicht. Dann eben doch der Zielsucher.“

Er drehte sich um und nahm die Waffe heraus.


Er war im Ansatz den Abzug durchzudrücken, jedoch packte ihm ein Elite an der linken Hand und hob ihn hoch. „Nun, Mensch, ist dein Ende gekommen ich werde dich jetzt töten.“ widerte das Monster in weißer Rüstung und mit Plasmaschwert, den Menschen an.

Der Mensch erwiderte: „Ja, das bestätige ich dir mein Ende ist nun gekommen. Jedoch Deins und das deiner Freunde auch, denn ich werde nicht durch deine dreckige Hand sterben.“ Er drückte nämlich den Abzug, seit er den Satz begannen hatte durch. Er zielte auf den Fuß des Eliten. Ein roter Kreis zog sich enger und eine Sekunde später ertönte ein Piep Ton.

Beretta ließ den Marker fallen und sah dem Eliten ganz tief in die Augen und sagte: „Ende aus, Micky Maus!“



Bearbeiter dieser Geschichte

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