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Über LeviSuperheld (Superhelden-Fanfiction; Science Fiction, Humor):
Kornelius Clone ist ungewöhnlicher Junger Mann, er ist naiv, gutmütig, hilfsbereit, und gutgläubig... ach ja, da ist noch diese Sache mit den Superkräften..., aber wo kommen die bloß her, und was kann er damit alles erreichen?

Kornelius kann nicht einfach vorbeigehen wenn jemand seine Hilfe braucht, doch er muss lernen seine besonderen Kräfte unter einer neuen Identität zu verstecken...

Dies ist seine Lebensgeschichte!
Autoren: Levi Nescholta, LeviSuperheld; Kapitel: 2 KapitelRegistrierte Leser: 0; Hinweise: FSK 16  Mum-fsk-gewalt.png Mum-fsk-mystik.png Zuletzt aktualisiert: 18.06.2014
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Vier Jahre vergehen im kleinen Kloster von Zagora-City, Kornelius hat bereits gelernt seine enorme Kraft für die Tägliche Arbeit im Kloster einzusetzen, er befindet sich gerade hinter den Hütten und hackt gerade Holz, als er spontan zu Vater John gerufen wird, also lässt Kornelius alles stehen und liegen und betritt die Hütte von Vater John, der nachdenklich auf seinem Bett sitz. Kornelius schließt die Tür "Du wolltest mich sehen Vater?" John blickt ihn besorgt an "Ja das ist richtig... es gibt etwas zu besprechen mein Junge...", Kornelius blickt ihn verwundert an "Ich.. habe doch keinen Ärger gemacht oder?" Vater John schüttelt den Kopf "Nein das ist es nicht mein Junge... Du bist jetzt in dem Alter, indem es für dich langsam an der Zeit wird... in die Schule zu gehen...!". Kornelius Augen beginnen zu funkeln, bisher hatte er nicht viele Gelegenheiten das Kloster zu verlassen, und andere Kinder in seinem Alter kennenzulernen. Kornelius strahlt "Ach ja, wirklich?". Vater John runzelt die Stirn "Ich muss dir nicht sagen Junge wie wenig mir die Idee gefällt dich unbeaufsichtigt einfach zu anderen auf die Schule zu schicken, aber ich habe leider keine andere Wahl, denn die Zeit dafür ist gekommen! Aber du musst mir versprechen, dass du dich genau wie die anderen Kinder verhältst, das bedeutet, du darfst weder deine große Kraft benutzen, noch schneller Rennen als die anderen! Und vermeide es, dich vor den Augen der anderen zu verletzen, da sie sonst bemerken, dass du anders als sie bist!". Kornelius kann nur schwer seine Begeisterung verbergen "Mach dir keine Sorgen Vater, ich komme schon klar, und ich habe auch nicht vor irgendjemanden aufzufallen, aber ich will unbedingt auchmal nach draußen gehen und Freunde finden dürfen, so wie die anderen Kinder auch!". Vater John's Blick wird wieder ernst "Du bist aber nicht wie die anderen Kinder, und ich denke wirklich, dass es das beste wäre dich einfach weiter im Kloster zu verstecken, aber ich denke, ich habe jetzt keine andere Wahl! ... Ich habe bereits mit dem Leiter der Schule in Zagora-Cit gesprochen wir befinden uns mitten im Schuljahr, aber du darfst trotzdem ab nächste Woche in die erste Klasse mit einsteigen... Deine Schulische Ausbildung kostet uns sehr viel, also bitte ich dich keinen Mist zu machen, und lege dir nochmal ans Herz, dich wie jeder andere Schüler zu benehmen, und mit deinen Kräften nicht anzugeben!". Kornelius umarmt Vater John sofort, er ist überglücklich "Ich verspreche es Vater, mach dir keine Sorgen, ich werde dich nicht enttäuschen!". Vater John erhebt sich "Bevor du in die Schule gehst, werden wir ersteinmal in die Stadt gehen, schließlich brauchst du nicht nur Schul-Sachen, sondern auch etwas ordentliches zum anziehen! Ich werde Patrick bitten dich in die Stadt zu begleiten, und mit dir einkaufen zu gehen!". Kornelius wird traurig, da er gehofft hat, dass Vater John ihn in die Stadt begleiten würde. Nachdem Vater John Kornelius zu Patrick gebracht hat, geht es auch sofort in die Stadt. Die Straßen von Zagora-City sind teilweise ziemlich Reparatur-bedürftig und man merkt sofort, dass man sich in einer Kleinstadt befindet, da es nicht so viele Geschäfte wie in den Großstädten gibt, und dass die Häuser eher schlicht gehalten sind, aber sie strahlt dennoch eine gemütliche Atmosphäre aus. Es gibt einige Bauern-Höfe in der Gegend, die von Bauern-Familien privat betrieben werden, weshalb es in den Straßen auch manchmal nach Heu oder auch Pferde-Mist riechen kann. Patrick führt Kornelius zu einem Fach-Geschäft, für Schul-Bedarf, wo Kornelius seinen ersten Ranzen, eine gefüllte Federmappe so wie Hefte, Blöcke und ein paar Lehr-Bücher bekommt, Kornelius ist total begeistert, als er seinen ersten Tinten-Füller aus dem Regal zieht, er ist blau mit einer roten Kappe, Patrick holt ihm gleich ein paar Tinten-Patronen dazu, Lächelnd packt Kornelius alles ein, und setzt sich den Ranzen auf den Rücken, worauf Kornelius vor Aufregung die Schule nichtmehr erwarten kann. Nachdem die beiden Das Geschäft verlassen haben führt Patrick den kleinen Kornelius zu einem Geschäft, in dem es günstige Klamotten gibt, wo sie sofort das Angebot durchforsten, und verlassen das Geschäft mit ein paar Grünen Shirt's und Pullovern sowie ein paar Jeans-Hosen. Patrick fragt Kornelius etwas verwundert "Wieso wolltest du eigentlich nur grüne Oberteile, und nicht's anderes?", worauf Kornelius lächelnd antwortet "Bisher habe ich doch auch nichts weiter als meine Mönchs-Kutte getragen, ich muss nicht jeden Tag etwas anderes targen!". Patrick erwiedert darauf "Es ist nur, dass ich mir Sorgen mache, dass die anderen Schüler dich auslachen könnten!", doch Kornelius beginnt nur zu lachen "Das denke ich nicht! Ich würde mich garnicht wundern, wenn ich schon am ersten Tag eine Hand voller Freunde habe!", Patrick wirkt auf diese Ansicht eher skeptisch. Etwas weiter die Straße hoch befindet sich eine junge Frau die einen Kinderwagen mit ihrer Kleinen Tochter vor sich her-schiebt, sie bleibt kurz stehen, um in ein Schaufenster zu sehen, und lässt den Kinderwagen los, um ihre Brieftasche aus ihrer Handtasche zu nehmen, worauf der Kinderwagen sofort beginnt die Straße herunter zurollen, als die junge Frau es bemerkt versucht sie sofort dem Kinderwagen hinterherzurennen, doch er rollt einfach zu schnell, die Frau beginnt zu schreien. Als Kornelius den Schrei hört blickt er sofort auf, und sieht wie der Kinderwagen die Straße hinunter auf eine kreuzende Straße zurollt wo gerade der Berufs-Verkehr tobt, also lässt Kornelius alles fallen und rast in großer Geschwindigkeit auf den Kinderwagen zu, ergreift den Griff, und stoppt ihn kurz vor der Straße. Die junge Frau kommt sofort angerannt, und nimmt erleichtert ihr nun weinendes Kind aus dem Wagen auf den Arm und beginnt es zu trösten. Die Frau blickt lächelnd zu Kornelius "Ich danke dir, dass du meine kleine Tochter gerettet hast!", Kornelius lächelt "Das habe ich doch gern gemacht! Aber sein sie nächstes Mal vorsichtig, schließlich war das jetzt echt knapp!", die Frau nickt lächelnd, und nimmt einen 20er-Geldschein aus ihrer Tasche und hält ihn Kornelius hin, doch Kornelius lehnt dankend ab, und geht zurück zu Patrick. Patrick ist ziemlich baff "Wow, das hast du echt gut gemacht, wer weiß, was passiert wäre, wenn du nicht da gewesen währst!". Kornelius erwidert "Ich weiß garnicht, wieso mir Vater John immer verbietet meine Kräfte einzusetzen... schließlich kann ich mit ihnen doch auch viel gutes tun...", Patrick antwortet darauf "Weißt du, er hat Angst, dass man dich uns wegnehmen wird, wenn man herausfindet, dass du ein Außerirdischer bist... Sei es die Regierung, oder irgend ein Forscher, der dich liebend gern untersuchen würde!", Kornilus winkt ab "Darüber brauch er sich keine Gedanken zu machen, ich passe schon auf, aber ich bin davon überzeugt, dass ich auch viel gutes mit diesen Kräften erreichen könnte, und Leuten helfen kann, die sich gerade nicht selbst helfen können!", über diese Idee beginnt Patrick zu lachen, und begiebt sich mit Kornelius zurück zum Kloster.

Am Montag der darauf folgenden Woche wird Kornelius von Michael zur Bus-Haltestelle gebracht, wo Kornelius aufgeregt auf den Bus wartet. Er beobachtet eine alte Frau, die gerade mit 2 schweren Einkaufs-Taschen aus dem Kiosk kommt, sie hat eindeutig große Mühe die Taschen zu halten, also verlässt Kornelius die Haltestelle, und bietet der alten Frau seine Hilfe an, die dankend annimmt. Kornelius sieht den Bus an der Haltestelle vorbei fahren, doch er ist der Überzeugung, dass es nichts wichtigeres gibt als einem Menschen mit Problemen zu helfen, also trägt er die Einkaufstaschen für die Frau bis in ihr kleines Häus'chen. Ihr Haus ist sehr klein, es ist sehr gemütlich eingerichtet, mit Foto's ihrer Verwandten, einer großen Holz-Komode, auf der sie verschiedene Porzellan-Figür'chen aufgestellt hat, einen kleinen Kamin vor dem ein großer Sessel steht, und in der Ecke ein kleiner Korb in dem ein dicker grau-getiegerter Kater schläft. Kornelius entdeckt einen Stuhl, auf dem ein Stapel Zeitungen liegt, den die alte Frau wohl nicht allein fortschaffen konnte, also bietet er ihr an, die Zeitungen in die Papier-Mülltonne die er auf den Weg zu ihr gesehen hat zu schaffen, die alte Frau nimmt liebendgern das Angebot an, und verabschiedet sich von Kornelius, als er den Stapel entgegengenommen hat. Kornelius bringt die Zeitungen nach draußen, Die Zeitungen tragen den Titel "King-Size", eine Zeitung von der Kornelius schon von Patrick gehört hat, öffensichtlich hat sie ihren Hauptsitz in Knötelsburg, aber einen Nebensitz in Zagora-City. Kornelius wirft den Stapel der Zeitungen sofort in die Tonne, er blickt sich nach links und rechts um, nachdem er dies getan hat, und rast in voller Geschwindigkeit zur Schule, wo er knapp nach dem Klingeln zur ersten Stunde in den Klassenraum der ersten Klasse stolpert. Kornelius blickt durch die Reihen seiner zukünftigen Mitschühler, wo sein Blick an einem Mädchen hängen bleibt. Sie hat schwarzes Haar, ihre Augen sind blau, sie trägt eine Jeans, und einen roten Pullover, sie scheint zum Fenster herauszusehen, und die Vögel auf einem Ast vor dem Fenster zu bewundern. Kornelius weiß nicht wieso, aber er kann seinen Blick kaum von dem Mädchen lassen, sie kommt ihm vor wie das schönste Mädchen, dass er je gesehen hat. Sein Blick wird aber abgelenkt, von ihrem Bank-Nachbarn, der wohl nicht sonderlich begeistert darüber zu sein scheint, dass Kornelius das Mädchen so anblickt.



Bearbeiter dieser Geschichte

LeviSuperheld (Diskussion) 04:36, 3. Jun. 2014 (CEST)